Wie habe ich diese Behandlungsmöglichkeiten bewertet?

Detail auf FuesseIch wusste von vorne herein, dass für mich keine Operation infrage kommen würde – schließlich konnte ich mir das erstens nicht leisten, dass ich über einen längeren Zeitraum hinweg krank geschrieben sein würde, und zweitens habe ich seit meiner Kindheit eine panische Angst vor Krankenhäusern im Allgemeinen.

Bei der Verödung sowie bei der Lasertherapie galt ebenfalls, dass das mit einem zu großen Aufwand verbunden sein würde – insbesondere beim Lasern wäre der Eingriff, wie ich las, extrem risikoreich.

Das mit dem Veröden hatte eine Freundin von mir ausprobiert – sie fand es nicht besonders hilfreich, da sie nach zwei Jahren gewissermaßen wieder auf 0 stand, außerdem sagte sie, sie hätte starke Schmerzen bei der Prozedur gehabt.

Das alles und der Umstand, dass ich lange mit meiner Krankenkasse diskutieren müsste, um die eines der Dinge überhaupt finanziert zu bekommen – die meisten dieser Methoden muss man im Regelfall aus eigener tasche zahlen – ließ mich zögern.

Schließlich traf ich auf eine alte Schulfreundin, die mir begeistert von der sogenannten Varikosette erzählze. Nach dem eher ernüchternden Ergebnis der letzten Tage war ich neugierig: Eine Varikosette? Was sollte das sein? Ich beschloss, dieses Produkt zu testen, mit folgendem Ergebnis:

Die Varikosette – mein Testbericht

Was mich von Anfang an beruhigte – es handelte sich hierbei lediglich um eine Creme von e2med, und ich würde mich nicht unters Messer legen müssen. Die Zusammensetzung bestellt aus Ätherischen Ölen, Kastanienextrakt, Ginkoextrakt und Troxerutin – auch das fand ich noch recht übersichtlich. Ich holte mir die Creme also in der Apotheke, wo man mir sagte, dass die Creme zwei mal täglich aufzutragen sei.

Nicht gänzlich am Bein, sondern nur da, wo die Krampfadern aufträten. Dies habe ich gemacht, und nach einer Woche tat sich nichts. Ich war schon enttäuscht und wollte aufhören, als ich allerdings nach etwa zwei Wochen Benutzung erste Unterschiede bemerkte. Die Druckstellen wurden weniger schlimm und weniger sichtbar – meine Beine fühlten sich allgemein leichter an und ich hatte mehr Lust, mich zu bewegen.

Dafür, dass eine Tube wirklich lang hält (bei mir ca. einen Monat) und recht preisgünstig zu erwerben ist, muss ich wirklich sagen, dass ich positiv überrascht bin. Das Gel der Varikosette kühlt angenehm und auch optisch sind einige Veränderungen zum positiven hin zu erkennen. Ich kombiniere die Anwendung mit viel Sport und einem gesunden Lebensstil und denke, dass es rückwirkend eine wirklich gute Entscheidung war!

Krampfadern

Beine einer FrauAlle kamen mit vermeintlichen Wundermitteln und Verbesserungsvorschlägen an, jedoch waren nur einige davon bedingt erfolgreich. Da ich aus privaten Gesprächen mit Freundinnen und ebenso aus zahlreichen Besuchern bei diversen Kosmetikern weiß, dass es viele Menschen gibt, die dieses Problem haben, möchte ich hier nachfolgend einen kleinen Ratgeber aufzeigen – mit Testbericht über ein bestimmtes Mittel, das ich ausprobiert habe – die Variosette. Doch zunächst muss man sich die Frage stellen:

Was sind Krampfadern eigentlich – wie definiert man diese?

Medizinisch versteht man, so sagte mir meine Hausärztin einmal, eine Erweiterung der oberflächlichen Venen. Sie sagte mir weiterhin, dass man diese Problematik auch als „Varizen“ bezeichnet und dass das Phänomen besonders häufig in der Region der Beine auftritt, da hier nun einmal die meisten Adern großflächig aufeinander treffen. So weit, so unangenehm: Hinzu kommt dabei allerdings noch, dass die Blutgefäße kleine, schmerzhafte Erweiterungen bilden, sodass man das unangenehme Gefühl eines „Knäuls“ in den Beinen hat. Dies sorgt nicht nur für Verfärbungen, die bläulich schimmern, sondern auch noch für ein ständiges Druckgefühl in den Beinen. Je nach Wetterlage und Fitness ist dies auf Dauer wirklich ein nerviges Gefühl, das können Sie mir glauben! Ich hatte also nicht nur diese ständigen Schmerzen, ferner habe ich mich teilweise auch kaum noch getraut, im Sommer mit kurzer Hose das Haus zu verlassen oder meine Arbeitsuniform anzuziehen. Sie wissen ja vielleicht, wie das ist… Man fühlt sich ständig beobachtet und rechnet damit, jeden Moment ausgelacht zu werden.

Ich habe mir sagen lassen, dass Krampfadern bei etwa 20 Prozent der Bevölkerung hier in Deutschland vorkommen. Was mich ziemlich überrascht hat – ich hätte mit weitaus weniger gerechnet. Frauen leiden aber dennoch bis zu drStammvenen- und Seitenast-Varizeni Mal häufiger an diesem Problem.

Ich habe nach ein wenig Recherche außerdem in Erfahrung gebracht, dass es verschiedene Formen von Krampfadern gibt:

  • Die Stammvenen- und Seitenast-Varizen,

Hierbei sind die Krampfadern an den mittelgroßen und großen Venen im Bein lokalisiert. Dies ist die häufigste Variante – mit dieser hatte auch ich zu kämpfen.

  • Die Perforanz-Varizen

Hierbei handelt es sich um die Lokalisierung der Krampfadern an den Verbindungsvenen zwischen den oberflächlicheren und den tieferen Beinvenen.

  • Die Retikulären Vatrizen

Diese sind mit die kleinste Art der Krampfadern – hierbei handelt es sich nur um wenige Millimeter, die meist im Bereich der Kniehöhle vorzufinden sind.

Logischerweise habe ich diese Recherche betrieben, weil ich mein Problem um jeden Preis in den Griff kriegen wollte. Es heißt schließlich im Volksmund: „Kenne Deinen Feind!“. Daher informierte ich mich zunächst bei meiner Kosmetikerin sowie bei Freundinnen und im Internet über:

Die Behandlungsmöglichkeiten – welche gibt es?

Wie ich bereits andeutete, gibt es unzählige Möglichkeiten, die Krampfadern theoretisch entfernen zu lassen. Ich habe mich im Wesentlichen auf ein paar Wenige fokussiert:

  1. Das Lasern

Hierbei wird bei einem operativen Eingriff dafür gesorgt, dass die Krampfadern verschwinden, so sagte man mir. Das Bein würde örtlich betäubt werden, das vernarbte Gewebe, das nach der OP zurückbleibt, würde sich wieder regenerieren.

  1. Die Verödung

Bei dieser Therapie würde eine Art künstliche Entzündung intravenös herbeigeführt werden. Auch hier besteht durch das Gewebe wieder die Möglichkeit, dass es sich vollständig neu regeneriert. Gespritzt wird ein bestimmtes Mittel, zum Beispiel Polidocanol. Ich wurde allerdings darauf hingewiesen, dass dies sich über mehrere Sitzungen hinweg ziehen könnte.

  1. Die Operative Entfernung

Hierbei werden die Krampfadern komplett in einem chirurgischen EIngriff entfernt – das ist sozusagen das nicht mehr steigerbare Stadium an Aufwand. WÄhrend der Operation wird eine kleine Sonde in die Vene eingeführt und danach wieder entfernt, wenn alles glatt läuft. Es bestehe, so sagte man mir, sowohl die Möglichkeit einer ambulanten als auch einer stationären OP, bei der ich länger hätte im Krankenhaus bleiben müssen.

Die Informationen über die verschiedenen Möglichkeiten habe ich bei diversen medizinischen sowie kosmetischen Ansprechpartnern erhalten, ebenfalls informierte ich mich im Internet, beispielsweise auf Seiten wie http://www.gesundheit.de/krankheiten/gefaesserkrankungen/venenleiden/krampfadern-behandeln.

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